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Jenseitskontakte mit dem Hexenbrett

Arbeiten mit dem Hexenbrett

 

Vorbereitungen:

1. Suche Dir einen geeigneten Ort, um über das Hexenbrett Geister zu befragen. Am besten einen ruhigen Ort, an dem Du ungestört bist. Oft werden auch so genannte Spukorte oder Friedhöfe gewählt, dies empfiehlt sich dann, wenn man zu einem bestimmten Geist an einem bestimmten Ort Kontakt aufnehmen möchte.

 

2. Überprüfe, ob Du alle Utensilien zum Arbeiten mit dem Hexenbrett zur Hand hast

Diese sind:

– Hexenbrett mit Planchette

– weiße Kerzen in ungerader Anzahl

– Notizblock mit vorbereiteten Fragen

3. Stelle das Hexenbrett  zusammen mit der Planchette, den Kerzen und der Räucherung auf einen Tisch und lege Stift und Notizblock bereit.

4. Hole die anderen Personen dazu (Befragungen mit einem Hexenbrett sollten von unerfahrenen NIE allein durchgeführt werden! Zudem lässt sich leichter mit der geistigen Welt in Verbindung treten, wenn die Energien mehrerer Personen gebündelt werden. Es sollten jedoch nicht mehr als sechs Personen an der  teilnehmen. Bestimmt einen von Euch, der die Fragen stellt, und einen, der nicht an der Befragung am Hexenbrett teilnimmt, und dafür die Antworten notiert.

 

Die Kommunikation mit dem Hexenbrett

 

Séancen sollten auf jeden Fall abends oder nachts, nach Eintreten der Dunkelheit abgehalten werden. Die Dauer einer Séance sollte eine 1 bis 1,5 Stunden nicht überschreiten, da die Kommunikation mit der geistigen Welt enorm kräftezehrend ist.

1. Alle Personen setzen sich um den Tisch – wichtig ist, dass keiner die Beine überkreuzt.

2. Zündet die Kerzen an und setzt die Räucherung in Gang.

3. Jeder legt nun mindestens einen Finger auf die Planchette auf dem Hexenbrett.

4. Der Leiter der Séance (Fragensteller) beginnt nun mit der ersten Frage. Diese lautet meist “Ist jemand da, der mit uns sprechen will?”

5. Kontakt zur geistigen Welt erfolgt, indem sich die Planchette auf “JA” bewegt. Sind Geister anwesend, die Kontakt wünschen, geschieht dies meist innerhalb von 10 bis 15 Minuten. (Sollte nach 20 Minuten noch kein Kontakt zustande gekommen sein, sollte die Sitzung beendet und verschoben werden)

6. Bewegt sich die Planchette auf “JA”, ist ein Wesen nicht nur anwesend, sondern auch bereit, Fragen zu beantworten. Die zweite Fragen, die meist gestellt wird, lautet “wie ist Dein Name?” Nicht immer ergeben Antworten sofort einen Sinn, Unerfahrene sollten deshalb zunächst mit “JA”- und “NEIN”-Fragen beginnen.

7. Fragen wie “Bist Du ein guter Geist?” sind leider vollkommen sinnlos, da die Unterscheidung in “Gut” und “Böse” in der menschlichen Moral begründet ist und die geistige Welt “Gut” und “Böse” nicht zwingend genauso definiert.

Sinnlose, nicht ernst gemeinte oder absurde Fragen sind selbstverständlich zu unterlassen, da dies nicht nur die Regeln der Höflichkeit der geistigen Welt gegenüber verlangen, sondern weil sie auch herbeigerufene Wesen verärgern und vertreiben!

8. Sobald bei der Befragung durch das Hexenbrett negative Energien, ungute Gefühle oder Übelkeit auftauchen, sollte die Séance höflich, aber bestimmt beendet werden. Auch eine erfolgreiche Séance wird beendet, indem sich der Sitzungsleiter bei dem Geistwesen bedankt und verabschiedet. 

ACHTUNG: Spielt nicht aus Jux und Tollerei mit dem Hexenbrett, damit ist nämlich nicht zu spassen!

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